Kultur - Chronik der Gemeinde Dörfel

Die Chronik der Gemeinde Dörfel wurde in den Jahren 1921 - 1957 von Kurt Jokisch erstellt.
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Kulturraum
Derselbe wurde 1952 durch Umbau und Einrichtung in der Volkseigenen Strickerei mit einem Kostenaufwand von 6000 DM geschaffen.

Kulturgruppe

1946

wurde mit ungefähr 10 Mann eine Laienspielgruppe gegründet

1947

erweiterte sich diese durch die Laienspielgruppe der Freien Deutschen Jugend (FDJ)

1948

trat ein Frauenchor von ungefähr 10 Frauen mit 3 Gitarre-Spielerinnen hinzu.

Daraus entstand dann ein Gemischter Chor, zusammengesetzt aus ungefähr 25 Personen und eine Instrumental-Musikgruppe.

1957

umfasste die Kulturgruppe: Chor-, Instrumental-Musik- und Laienspielgruppe

Veranstaltungen fanden regelmäßig statt: zu Ostern, Weihnachten, zu Ernte und zu Schulfesten

Außergewöhnlich trat die Kulturgruppe auf:

1953

zum Kreis-Bauerntag in Cranzahl

1957

zum Kreis-Bauerntag in Mildenau

1954

beteiligte sie sich in Walthersdorf, Wiesa und Schlettau

An Betriebsfeiern nahm sie teil:

1953

Fa. Höffer Tannenberg im Gasthof Hermannsdorf

1955

Fa. Burkert Schlettau im Erbgericht Dörfel

Bücherei
besteht seit dem Jahre 1891, war bis 1954 im Schulzimmer untergebracht und gehörte zum Aufgabenbereich des jeweiligen Lehrers.
Im Jahre 1954 wurde der Bücherei ein eigenes Zimmer im Gemeindeamt zur Verfügung gestellt.
Dieselbe enthält am Anfang des Jahres 1957: 356 Bände für Erwachsene und 134 für Kinder.
Sie wird verwaltet von einem nebenberuflichen Büchereileiter.

Fernsehgerät
wurde 1958 aus dem Reingewinn des Heimatfestes 1957 beschafft und im Gemeindeamt für die Öffentlichkeit aufgestellt.

copyright (c) 2011 / 2012 Gert Süß
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